Ausgegraben: Reviews zu Thor: Ragnarok und La La Land

Die Filme sind nun auch nicht mehr wirklich aktuell und es ist schon eine Weile her, seit dem ich die beiden Reviews auf letterboxd verfasst habe. Aber besser spät als nie und bevor sie komplett verloren gehen, möchte ich die Gelegenheit nutzen sie hier meiner Review-Sammlung zu ergänzen.
Außerdem: Am Schluss gibt es zwei weitere winzig kleine Reviews, die ich ebenfalls heraus gegraben habe. Viel Spaß!

Thor: Ragnarok

NO HAMMER. NO PROBLEM.

Thor is on the other side of the universe and finds himself in a race against time to get back to Asgard to stop Ragnarok, the prophecy of destruction to his homeworld and the end of Asgardian civilization, at the hands of an all-powerful new threat, the ruthless Hela.
Quelle: https://letterboxd.com/film/thor-ragnarok/

Unglaublich knallig bunt, überladen, affig, total absurd und in seiner Handlung mehr als vorhersehbar. Ein Film zum vergessen. Trotzdem ist ihm nicht abzusprechen dass er unterhaltsam ist, er war zu keiner Sekunde langweilig, aber genau da liegt auch das Problem, er nimmt sich überhaupt nicht ernst und nimmt sich auch nicht mal eine ruhige Minute. Hinzu kommt, dass kein bisschen des Humors bei mir gezündet hat.
Der Film hat viel zu viel von dem was ich aktuell an der Kinowelt und an den Marvelfilmen nicht mag. Überraschenderweise war er nicht so schlecht wie ich es im vorhinein erwartet hatte, eben weil der Film zu unterhalten weiß und wenn man Marvel für eins danken kann, dann dafür dass sie immer einen geilen Cast versammeln. Am Ende bleibt er aber trotzdem sehr belanglos


Pluspunkt: Tessa Thompson ist heiß, die könnte ruhig mit mir mal zum Immigrant Song einen trinken.

Meine Wertung: 5 von 10 Punkten

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Meine Highlight-Tags: #Superhero #Entertaining #TessaThompson #JeffGoldblum

USA 2017; 130 Min.; Regie: Taika Waititi; Cast: Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Cate Blanchett, Idris Elba, Tessa Thompson, Jeff Goldblum, Mark Ruffalo

La La Land

HERE’S TO THE FOOLS WHO DREAM.

Mia, an aspiring actress, serves lattes to movie stars in between auditions and Sebastian, a jazz musician, scrapes by playing cocktail party gigs in dingy bars, but as success mounts they are faced with decisions that begin to fray the fragile fabric of their love affair, and the dreams they worked so hard to maintain in each other threaten to rip them apart.
Quelle: https://letterboxd.com/film/la-la-land/

Allem voran: wundervoller Soundtrack, geht ins Ohr und bleibt im Kopf! Ebenso tolle Heranführung an die Jazz-Szene, hat in mir das Interesse an der Musikszene geweckt. Tolle Darstellung von Ryan Gosling und Emma Stone, schöne Choreografien, aber generell ein Musical das ziemlich auf dem Boden bleibt und die Musikparts reibungslos in den Film einbaut. Da kommt einem manchmal der Gedanke auf: „Oh jetzt wurde aber lang nicht mehr gesungen.“
Desweiteren auch für meinen Geschmack niemals zu dick aufgetragen oder zu kitschig. Der Film findet in all dem eine wunderbare Balance. Dann noch die Story und die Thematik, die vielleicht keineswegs eine bahnbrechende Neuentdeckung sind, aber in jedem Fall ihre Daseinsberechtigung haben und mich persönlich sehr angesprochen haben und alles mit einem wundervollen, bittersüßen Schluss abgerundet haben.

Alles in allem muss man sich auf so eine Art von Film einlassen, aber es ist auch auf jeden Fall was für Nicht-Musical-Fans dabei.

Meine Wertung: 10 von 10 Punkten

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Meine Highlight-Tags: #Musical #EmmaStone #RyanGosling #Jazz #Soundtrack #Romance

USA 2016; 129 Min.; Regie: Damien Chazelle; Cast: Ryan Gosling, Emma Stone

Wie versprochen, kommt hier noch etwas:

Kingsman: The Secret Service

Just 4 words: COLIN. FIRTH. CHURCH. FIGHT.

Meine Wertung: 7 von 10 Punkten

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The Happytime Murders

Worst movie of the year. It can’t get worse.
Not funny, not entertaining, nothing. The movie is jizzing nonstop in your face for one and a half hours.

Meine Wertung: 1 von 10 Punkten (Niedrigste Wertung)

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